Max Schaede, Saalfeld/Saale (Thüringen)
Holzbottichmaschine Typ: "Elektra 155" mit Wringaufsatz um 1931

Unübersehbar ist im Schriftzug eine Holzfigur zu erkennen, welches auf eine Region hinweist, wo die Holzschnittkunst eine hohen Stellenwert hatte. Doch die Region Thüringer Wald hatte auch im Maschinenbauwesen einen guten Ruf. Beispiel von Qualität und mit einigen Besonderheiten ausgestattet waren die Waschmaschinen vom Saalfelder Maschinenfabrikanten Max Schaede. Ein Name der heute weitgehendst in Vergessenheit geraten ist.

Bedingt auch dadurch, dass nach den Kriegsereignissen des 2.Weltkrieges u.a. auch diese Firma in den volkseigenen Betrieb "VEB Waschmaschinenfabrik Saalfeld" überführt wurde und 1969 ein Ende fand.

Ausgestattet war das Gerät mit: Waschflügel, Elektromotor, technisch interessantem Wendegetriebe, zuschaltbarer Wäschewringe und eSchaede Elektra Nr 155 - Bildbearbeitung: Günter Wolteriner höhenverstellbaren Drehtischplatte für das rückenschonende Abstellen eines Wäschekorbes. Eine sinnvolle Arbeitserleichterung für die geplagten Waschfrauen.

Das Gerät wurde bevorzugt im gewerblichen Bereich sowie im landwirtschaftlichen Betrieb eingesetzt.

 

 

 
 

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Adam Schmidt 
Max Schaede 

   

Homepage schaed-01.htm © erstellt: 11.05.2004 update:14.10.2004 URL:http://www.oldieWash.de e-Mail: wolter-berlin@t-online.de